Monatsarchiv: August 2016

Francis Picabia im Kunsthaus Zürich – Nur wer sich ändert, bleibt sich treu

Dada und kein Ende. Verschiedene Ausstellungsprojekte haben das Jubiläumsjahr 2016 zum Anlass genommen, aus unterschiedlichen Perspektiven Dada dingfest zu machen (vgl. Dada war da, bevor Dada da war vom 18.03.2016; Dada – gestern, heute, morgen vom 24.05.2016; Dada Afrika, mehr … Weiterlesen

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Alceste – umschlungen und verschlungen zugleich

Darin ist sich die Musikgeschichte einig. Christoph Willibald Gluck hat am konsequentesten die Konventionen der bis ins 18. Jahrhundert dominierenden Opera seria aufgebrochen. Dominierten in der spätbarocken Oper bis dahin fast ausschließlich Kastraten, die in unzähligen Wiederholungen ihren Kunstgesang demonstrierten … Weiterlesen

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Gärten der Welt, Welten der Sehnsucht

Wer nach den Gärten der Welt fragt, wird kaum zuerst an den Rietberg-Park in Zürich denken. Es gibt spektakulärere Gärten und Parkanlagen wie die Hängenden Gärten von Babylon im Fernen Osten bis zu den europäischen Landschaftsgärten sowie zu den italienischen … Weiterlesen

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Truck Track Ruhrs vertrackt

Jeder kennt das. Fotografien ohne Zahl. Vor Urzeiten als Dia oder Papier-Fotografie in Alben aufbewahrt, heute im Handy gespeichert, geht jede einzelne in der Bilderflut unter. Weggewischt, überwischt, letztlich ungesehen versunken. Erst mit der Auswahl einer Fotografie in einem Rahmen … Weiterlesen

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Spiritualität, tempi passati

Die Ruhrtriennale 2016 breitet ihre Arme aus. Mit dem Motto des diesjährigen Programms Seid umschlungen will sie – ihrem selbst verfassten Anspruch – nach die Menschen im Ruhrgebiet dezidiert erreichen. Das klingt vollmundig, aber so ganz vertraut sie diesem Motto … Weiterlesen

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Zu End‘ ewiges Wissen, aber nicht bei Castorf

Was man schon zu kennen glaubt, schaut man beim nächsten Mal mit einer anderen Blick an. So kann es passieren, dass hinter dem Bekannten Neues in den Fokus Hörfeld gerät, das vorher nicht bemerkt wurde. Die sinnliche Wahrnehmung ist befreiter. … Weiterlesen

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Parsifal mit Laufenbergs Fingerzeige kommentiert

Manchmal findet die Zukunft schon heute statt. Nicht nur in Phantasie-Romanen oder im Märchen. Die Wirklichkeit selbst kann phantastische Geschichten erzählen. In Bayreuth gehören sie mittlerweile zum medialen Alltag. Häufiger als irrtierende Geschichten, die im Feuilleton immer wieder für Aufregung … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Oper